Die Conway-Folge - oder: "Look & Say-Folge" history menue Letztmalig dran rumgefummelt: 06.09.26 15:02:45

Die Conway-Folge ist eine nach dem britischen Mathematiker John Horton Conway benannte mathematische Folge. Sie wurde erstmals 1986 von John Conway publiziert.
Die Conway-Folge findet man sehr oft als Knobelaufgabe wieder. Dabei werden meistens die ersten paar Folgenglieder offengelegt und der Rätselkandidat aufgefordert, die Folge fortzusetzen. Auf Grund der recht ungewöhnlichen Definition der Folge hat dies einiges Potential zum Kopfzerbrechen.
Aufgrund ihrer Bildungsweise nannte Conway sie audioaktive Folge.
1. Problembeschreibung
2. Hintergründe und Zusammenhänge - Einordnung in Klassen
3. Kryptographie mittels Conwayfolge
4. Conwayfolge mit anderen Zahlensystemen
5. 22er-Folge
6. Programmtechnische Umsetzung
7. Linkliste zum Thema
8. Verwandte Themen

Probleme & Problemlösungsverfahren

 

Logo für die Conwayfolge

begrenzt verwendbar - selbst aufpassen, ab welcher Stelle es Blödsinn wird ;-

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Quellen:


1. Problembeschreibung history menue scroll up

Die Glieder der Folge werden auf eine für die Mathematik recht kuriose Art und Weise rekursiv definiert. Die Glieder sind hierbei nicht im eigentlichen Sinn als Zahlen im Dezimalsystem anzusehen, sondern lediglich als Ziffernfolgen, aus deren Beschreibung jeweils die Nachfolgerziffernfolge bestimmt wird. Startwert ist stets eine positive natürliche Zahl
Zur Bestimmung des Folgegliedes bestimmt man die Länge der Blöcke gleicher Ziffern in der Vorgängerzahl und schreibt die Häufigkeit und Ziffer für jeden Block hintereinander. Die so geschriebene Zahl ist das nächste Folgenglied.

 
       

 

... Conwayfolge auf 1

 

... Conwayfolge auf  2

 

... Conwayfolge auf  3

... Conwayfolge auf  4

die Einser-Folge endet immer auf eins, die Zweierfolge stets auf 2 usw.


2. Hintergründe, Zusammenhänge - Einordnung in Klassen history menue scroll up

Der nachfolgend beschriebene Algorithmus funktioniert nur für ungerade Primzahlprodukte genau zweier Zahlen und auch nur für Primzahlen, deren Abstand nicht zu groß ist, ansonsten wird das Verfahren extrem zeitkomplex.

... das Fermatverfahren für ungerade Zahlen

... verlassen wir hier die Realität und kommen ins schwadronieren??? Rechenbeispiel FERMAT EXCEL-Rechenblatt  Sichere Passworte mit Public-Key-Verfahren

Audioaktiver Zerfall - Nachweis mit der Conway-Folge ...

 

... das Rechenbeispiel nach Fermat mit 2027651281

 

... wir verwenden EXCEL und bauen uns ein Rechneblatt

 

Public Key Verfahren ...

  • Die Länge der Folge divergiert für alle Startwerte  mit Ausnahme der 22 gegen  und wächst sehr schnell. Die Dezimaldarstellung des 70. Folgengliedes für  hat bereits 179.691.598 Stellen. Asymptotisch wächst die Länge der Folgenglieder mit der Geschwindigkeit . Hierbei bezeichnet  die so genannte Conway-Konstante.
  • Sofern im Startwert nur die Ziffern 1, 2 und 3 enthalten sind und alle Folgen gleicher Ziffern höchstens drei Ziffern lang sind, bestehen auch alle weiteren Glieder der Conway-Folge nur aus den Ziffern 1, 2 und 3, wobei niemals die Ziffernfolge …333… vorkommt.
  • Beweis, dass für den Startwert 1 die Conway-Folge nur aus 1,2 und 3 ohne die Ziffernfolge bestehe; man arbeite mittels Widerspruchsbeweises. ANNAHME, dass (i) "333" doch im k-Folgenglied vorkomme. Demnach müsste im k minus ersten Folgenglied dreimal die Drei und bspw. dreimal die Eins vorkommen, ergo 333111 => 3331. WIDERSPRUCH, da der Startwert=1≠333111 lautet. FERNER sei angenommen, dass im (ii) j-ten Folgenglied eine 4 vorkomme, sd. im j minus ersten Folgenglied oBdA. "1111" vorkommen müsste. Allerdings heißt 1111 einmal die Eins & einmal die Eins, was wiederum zweimal die Eins bedeutet, formal also: 1111=>11&11<=>21≠41. Ebenso wenig ist 14 möglich, da der Startwert≠4. ANALOG für alle Ziffern > 3. (iii) Die Null 0 ist weder Startwert noch eine Anzahl von existenten Objekten. Q.E.D.


3. Kryptographie mittels Conway-Folge history menue scroll up
Dn.

... das Schatztruhenproblem

Kryptologisches mittel Conway-Folge Lösungsansatz 1    

 

Conway-Codierung bei Krytografie.de ...

 

das Schatztruhenproblem zum zweiten ...

das Schatztruhenproblem zum zweien ...

   

... die Sache mit der Schatztruhe


4. Programmvorschläge history menue scroll up

H.
         

das Wurzel Ziehen klappt schon ...

       
 


5. Zusammenfassung history menue scroll up

 
 


6. Weiterführende Literatur history menue scroll up

 
 


7. Links zum Thema history menue scroll up

 
http://www.mathematische-basteleien.de/kaprekarzahl.htm
 


8. Verwandte Themen history menue scroll up

Das Vorangestellte hilft wirtschaften, löst jedoch kein einziges Problem (allerdings ohne Beachtung der Worst-Case-Strategien wird man auch nicht erfolgreich Software entwickeln und/oder informatische Projekte realisieren können). Deshalb nunmehr das, was wirklich Arbeiten hilft.

das 8-Damen-Problem

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der Maze-Running-Algorithmus

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die Chiffrierung ohne Schlüssel

das Teilerproblem

Die Sache mit dem Wüstenfit (gefällt mir zu gut)

Die Magischen Quadrate - hier beschrieben von Stefan Hecker in einer Belegarbeit aus dem Schuljahr 2001/02

das Chinesische Kisten- oder chinas Postmen-Problem

das Labyrinth

das PASCAL'sche Dreieck

SUDOKU

 

 
einfache aber rechenintensive Spielereien mit Zahlen
all den folgenden Problemstellungen ist gemein, dass sie extrem einfach zu beschreiben sind - einzelne Lösungen oder gar alle bzw. mindestens viele zu finden, ist jedoch u. U. extrem zeitkomplex - auch schnelle Computer können daran sehr lange tüffteln. - wer's nicht glaubt, probiert's aus, aber vorab die Randbedingungen gut durchlesen - teilweise gibt's extrem lange Wartezeiten und die Lösung erscheint evtl. in einer Woche, wenn überhaupt
Selbst, wenn wir die mitunter große Laufzeit akzeptieren können, stoßen wir teilweise recht schnell an die Realisierbarkeit durch die verfügbaren Datentypen - eine Million ist hier ein eher kleiner Wert - dies zeigen uns sehr deutlich die Perfect Numbers

die Primzahl-Zwillingssuche

die Primzahl-Palindrome

der Kaprekar Algorithmus

die befreundeten Zahlen

Pythagoräische Tripel

die Schmidtzahlen

das Autoquadratzahlenproblem

Ulam-Spirale

die Polynomzahlen

Pascal-Zahlen

die Goldbach-Vermutung

das 153-Problem - Narziß-Zahlen

 

die Pólya-Vermutung


das Palindrom-Spiegelsummen-Problem

die Perfect Numbers

die ABC-Vermutung

       



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© Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha © Frank Rost am 6. August 2026 um 9.56 Uhr

... dieser Text wurde nach den Regeln irgendeiner Rechtschreibreform verfasst - ich hab' irgendwann einmal beschlossen, an diesem Zirkus nicht mehr teilzunehmen ;-)

„Dieses Land braucht eine Steuerreform, dieses Land braucht eine Rentenreform - wir schreiben Schiffahrt mit drei „f“!“

Diddi Hallervorden, dt. Komiker und Kabarettist

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