| Fermat-Transformierung oder: Fermat's großer Satz |
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Letztmalig dran rumgefummelt: 21.06.26 18:58:59 |
| Die 129stellige Zahl 114 381 625 757 888 867 669 235 779 976 146 612 010 218 296 721 242 362 562 561 842 935 706 935 245 733 897 830 597 123 563 958 705 058 989 075 147 599 290 026 879 543 541 ist Produkt zweier Primzahlen. Wie lauten diese Faktoren? | |||||||
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1. Problembeschreibung 2. Hintergründe und Zusammenhänge - Einordnung in Klassen 3. Lösungsalgorithmen 4. Programmvorschläge 5. Zusammenfassung 6. Weiterführende Literatur 7. Linkliste zum Thema 8. Verwandte Themen |
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Quellen:
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| 1. Problembeschreibung |
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| We | |||||||||||||||||
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| 2. Hintergründe, Zusammenhänge - Einordnung in Klassen |
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Der nachfolgend beschriebene Algorithmus funktioniert nur für ungerade Primzahlprodukte genau zweier Zahlen und auch nur für Primzahlen, deren Abstand nicht zu groß ist, ansonsten wird das Verfahren extrem zeitkomplex. | ||||||||||||
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| 3. Lösungsalgorithmen |
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Dn. | ||||||||||||
... die Sache mit der Schatztruhe |
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| 4. Programmvorschläge |
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| 5. Zusammenfassung |
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Angriff auf den Drucker der Firma BROTHER
- tatsächlich funktioniert diese Faktorisierungsmethode immer für ungeraden
n -allerdings können selbst Computer sie nur dann schnell genug ausführen,
wenn die beiden Primfaktoren von n nicht zu weit auseinanderliegen, also
ungefähr die gleiche Größenordnung haben. Und genau hier lag das Problem,
das der Informatiker Hanno Böck in einer Programmbibliothek aufdeckte, die
verschiedene Firmen nutzten: Die für die Verschlüsselung erzeugten
Primzahlen waren nicht zufällig genug. Das Programm wählte oftmals zwei
Primzahlen aus, die nah beieinander sind. Damit lässt sich die
Faktorisierung von Fermat zum Aushebeln der Verschlüsselung nutzen ein Fakt,
der eigentlich schon lange bekannt war. Böck erkannte, dass die Drucker bestimmter Firmen solche mangelhaften Verschlüsselungen verwendeten. Diese greifen auf RSA-Kryptografie zurück, um beispielsweise vertrauliche Unterlagen zu schützen, die durch ein Netzwerk an den Drucker geschickt werden. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass diese und auch andere Firmen die Sicherheitslücken geschlossen haben. Ohnehin werden viele Unternehmen ihre Verschlüsselungsstandards in den kommenden Jahren überdenken müssen: Denn auch wenn gewöhnliche Rechner an der Faktorisierung großer Zahlen scheitern, wird das bei leistungsfähigen Quantencomputern anders sein. Diese greifen bei der Berechnung allerdings auf komplizierte Prinzipien der Quantenmechanik zurück, von denen Fermat vor mehr als 350 Jahren definitiv noch nichts wissen konnte. (Spektrum.de, 21.03.2025) |
| 6. Weiterführende Literatur |
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| 7. Links zum Thema |
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| http://www.mathematische-basteleien.de/kaprekarzahl.htm | |
| 8. Verwandte Themen |
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Das Vorangestellte hilft wirtschaften, löst jedoch kein einziges Problem (allerdings ohne Beachtung der Worst-Case-Strategien wird man auch nicht erfolgreich Software entwickeln und/oder informatische Projekte realisieren können). Deshalb nunmehr das, was wirklich Arbeiten hilft. | |||||||||||||||||||||
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© Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha | © Frank Rost am 14. Juni 2026 um 13.26 Uhr |
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... dieser Text wurde nach den Regeln irgendeiner Rechtschreibreform verfasst - ich hab' irgendwann einmal beschlossen, an diesem Zirkus nicht mehr teilzunehmen ;-) „Dieses Land braucht eine Steuerreform, dieses Land braucht eine Rentenreform - wir schreiben Schiffahrt mit drei „f“!“ Diddi Hallervorden, dt. Komiker und Kabarettist |
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