| Der Baudot-Code |
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Letztmalig dran rumgefummelt: 07.01.26 18:06:10 |
| Jean-Maurice-Émile Baudot,
genannt Émile, (* 11. September 1845 in Magneux, Département Haute-Marne; †
28. März 1903 in Sceaux bei Paris) war ein französischer Ingenieur und
Erfinder. Geboren als Sohn eines Bauern, besuchte Baudot nur die Grundschule. In seiner Jugend arbeitete er auf dem Bauernhof seines Vaters. Bis zu seinem Eintritt in die französische Verwaltung für Post und Telegrafie am 16. Juli 1870 lebte er somit ein ländliches Leben, das ihn keineswegs zu seinen späteren Erfindungen prädestinierte. Nach seinem Eintritt in die Verwaltung für Post und Telegrafie, unternahm er angesichts der wissenschaftlichen Seite seines neuen Berufs alles, um seine allgemeine Ausbildung über Elektrizität und Mechanik zu vervollkommnen. Die begrenzte Freizeit, die ihm seine Tätigkeit in der Zentralen Post in Paris ließ, nutzte Baudot für wissenschaftliche Studien und Forschungen zur Verbesserung von telegraphischen Apparaten. Nach seinen ersten Erfolgen wurde er 1880 zum Controller befördert. Hierdurch angespornt, entschloss er sich, Ingenieur zu werden. Ohne – wie es seine Kindheit ihn gelehrt hatte – seine eigentliche Arbeit zu vernachlässigen, bereitete Baudot sich auf die Prüfungen vor und nahm an ihnen mit Erfolg teil. 1882 wurde er darauf hin zum Prüfinspektions-Ingenieur ernannt. Bei seinen gesamten Forschungen wurde Baudot nur wenig von der französischen Verwaltung für Post und Telegrafie unterstützt. Häufig musste er seine Forschung aus eigener Tasche finanzieren. Zum Beispiel verkaufte er 1880 seine große Goldmedaille, mit der er 1878 auf der Weltausstellung in Paris ausgezeichnet wurde. Für seine Leistungen wurde Émile Baudot 1879 das Kreuz der französischen Ehrenlegion verliehen. Die höchste zu Lebzeiten erhaltene Auszeichnung seines Schaffens erhielt Baudot, als er 1898 zum Offizier der französischen Ehrenlegion ernannt wurde. Am 28. März 1903 starb Émile Baudot nach langer Krankheit im Alter von 57 Jahren. Im Jahre 1926 wurde ihm zu Ehren die Einheit für die telegrafische Schrittgeschwindigkeit eingeführt und Baud genannt. Die Maßeinheit Baud bezeichnet die Anzahl der übertragenen Symbole pro Sekunde. Der Asteroid (14400) Baudot wurde im Jahre 2000 nach ihm benannt. ... nach Wikipeadia |
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| 1. Technischer Hintergrund 2. Generierungsverfahren 3. Technische Realisierung 4. Praktischer Einsatz 5. Verwandte Themen 6. Übungsaufgaben zum Baudot-Code |
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| der Baudot-Code ist die Basis des internationalen Fernschreib-Codes | |||||||||
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Quellen:
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| 1. Technisch/theoretischer Hintergrund |
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| Der Baudot-Code (auch Fernschreibcode oder Telexcode), benannt nach Jean-Maurice-Émile Baudot (1845–1903) ist ein digitaler, ursprünglich synchroner 5-Bit-Zeichencode und wurde später als CCITT-1 genormt. Heute bezeichnet man als Baudot-Code gemeinhin die von Donald Murray (1865–1945) an die Verwendung mit einer alphanumerischen Tastatur angepasste Variante (CCITT-2). Diese fand im Telegrafen- und Telex-Betrieb weltweite Verwendung und wird auch als Baudot-Murray-Code oder Murray-Code bezeichnet. | |||||||||||||
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| 2. Generierungsverfahren |
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| 3. Technische Realisierung |
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| Die Kanonisch konjunktive Normalform liefert
Schaltfunktionen f, wobei an jedem Minterm eine Schaltung S liegt, die
für den Ausgang 0 erzeugt. Sie wird genau dann eingesetzt, wenn die Anzahl
der logischen Nullen an einem Eingang größer, als die Anzahl der logischen
Einsen ist. Nur alle die Funktionen, für die y=f(x0 ... xn) den Wert 0 führt, sind für die weitere Analyse von Belang |
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| 4. Praktischer Einsatz |
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| Die Funktionalität dieser Konverter auch im Web muss noch geprüft werden. | |||||
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| 5. Verwandte Themen |
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| Hat schon diese Site viel mit Logik zu tun, so kann's auf einer der folgenden damit noch happiger werden. Mich beeindruckt dabei immer wieder, wie man unter dem unwissenden Volk (das bist Du, der Du erarbeitend bis zu diesem Punkte gelangt bist, schon lange nicht mehr!) mit den Wörtchen "und", "oder" und "nicht" evtl. gespickt mit den Regeln der Relationenalgebra Verwirrung stiften kann. Wer's nicht glaubt, löst die Aufgaben unter dem dritten Bleisitft. | |||||||||||||||||||||
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| 6. Übungsaufgaben zum Baudot-Code |
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Alle der nachfolgenden Aufgaben beziehen irgendwie die logische Zuordnung und/oder kanonische Normalformen in die Lösungsstrategien ein (wenngleich das auch prinzipiell anders geht. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| komplexes Lösungsmuster | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In den gegebenen Aufgaben verstehen sich die nummerierten Stationen als
binär am Eingang des jeweiligen Haltpunktes kodierte Erfassungszentralen.
Ihr Logiksystem untersucht den jeweiligen Fahrschein, welcher die ebenfalls
binär codierten Streckendaten auswertet, ob der Fahrschein an der Station
gültig ist, oder nicht!
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© Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha | © Frank Rost im November 2006 |
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... dieser Text wurde nach den Regeln irgendeiner Rechtschreibreform verfasst - ich hab' irgendwann einmal beschlossen, an diesem Zirkus (das haben wir schon den Salat - und von dem weiß ich!) nicht mehr teilzunehmen ;-) „Dieses Land braucht eine Steuerreform, dieses Land braucht eine Rentenreform - wir schreiben Schiffahrt mit drei „f“!“ Diddi Hallervorden, dt. Komiker und Kabarettist |
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Diese Seite wurde ohne Zusatz irgendwelcher Konversationsstoffe erstellt ;-) |