2.1. Was ist eigentlich Informatik? history menue Letztmalig dran rumgefummelt: 26.09.04 19:37:46

Informatik ist ein Kunstwort, welches die Wurzeln seiner Herkunft einzubinden versucht:
  • Information
  • Datenhaltung und -speicherung
  • Automation
  • Mathematik
  • Elektronik

Die Informatik umfasst die Wissenschaft und Praxis der systematischen Informationsverarbeitung unter Berücksichtigung der maschinellen Durchführung.
Die Informatik ist eine Wissenschaft mit uralten Wurzel; nur ist ihr Name neu. Neu ist auch ihr Umfang und erst recht ihre Bedeutung, nachdem ihr viele Aufgaben zugefallen sind, die noch vor sechzig Jahren undenkbar waren. Wie weit sie reicht, wo sie ihre Grenzen hat, ist noch nicht absehbar.
Zu ihren Nachbarwissenschaften, insbesondere zur Mathematik einerseits, zur elektrischen Nachrichtentechnik andererseits hat sie ein reizvolles geschwisterliches Verhältnis; für so gut wie alle Wissenschaften, aber auch für Technik und Industrie, Wirtschaft und Handel, Verwaltung und Rechtsprechung ist sie zur Hilfswissenschaft geworden. Das Berufsfeld ist immer noch in Ausweitung begriffen und übertrifft manches Klassische an volkswirtschaftlicher Bedeutung.

1. Definitionsversuch
2. ... wir einigen uns für die Informatik
3. Bereiche der Informatik
4. Wirtschaftliche Bedeutung sowie Risiken
5. Ausblick

so beschreibt die Zeitschrift Login grafisch das Thema Informatik

  • Informatik ist eine in der Anwendung extrem junge Wissenschaft, nur die Ansätze sind alt
  • Informatik wird von „Nichtinformatikern“ auf empirischer Ebene betrieben, wodurch sich Unsauberkeiten auch im Begriffskatalog festschreiben
  • Informatik ist ebenso eine extrem schnellebige Wissenschaft, Ergebnisse, Standards, Richtlinien, Prinzipien und Begriffe von gestern spielen kurze Zeit später keine Rolle mehr
Beachte: Murphys Gesetze sowie deren Optimierung durch Computer


1. Definistionsversuch history menue scroll up

Informatik ist mehr als ein Programm zu schreiben oder ein Anwendungsprogramm zu bedienen

Informatik, das Studium der Computer, das ihren Entwurf, ihre Arbeitsweise und ihre Verwendung in der Datenverarbeitung sowie die Erforschung und Entwicklung der theoretischen und technologischen Grundlagen der Informationsverarbeitung umfasst. Die Informatik kombiniert sowohl die theoretischen als auch die praktischen Aspekte der Ingenieurwissenschaften, Elektronik, Informationstheorie, Mathematik, Logik und des menschlichen Verhaltens. Die Themenbereiche der Informatik reichen von der Programmierung über Compilerbau, Formulierung von Algorithmen bis hin zu künstlicher Intelligenz und Robotertechnik. In Deutschland wird Informatik etwa seit den sechziger Jahren als Studienfach angeboten.

Microsoft-Encharta 97

Informatik. (informatics, computer seience) Als Informatik wird «die Wissenschaft vom Computer» (P. Stahlknecht) bzw. «... vom Aufbau von elektronischen Datenverarbeitungsanlagen und ihrer Programmierung» (H. R. Hansen) bezeichnet. Sie gliedert sich in die Kerninformatik mit den Bereichen theoretische INFORMATIK, praktische INFORMATIK und technische INFORMATIK und die angewandten Informatiken, die sich mit dem Einsatz und der Anwendung von Rechnern und heute auch Kommunikationssystemen in den unterschiedlichen Anwendungsbereichen beschäftigen. Entstanden ist die INFORMATIK mit der Entwicklung der Rechner in den späten 30er Jahren als Computer Science in den USA. Dabei stand am Anfang die Kerninformatik im Vordergrund. Auch in Deutschland, wo die Bezeichnung «Informatik» gewählt worden ist, entwickelte sich die INFORMATIK zunächst wie in den USA, da es durch eine unglückliche Forschungs- und Technologiepolitik der Bundesregierung in der Mitte der 60er Jahre zu einer zunächst eindeutigen Bevorzugung der Kerninformatik kam. So wurden in dieser Zeit an allen wichtigen Hochschulen Lehrstühle für Informatik geschaffen, die im wesentlichen mit Mathematikern (vorwiegend) und Elektrotechnikern besetzt wurden, obwohl bereits zu dieser Zeit feststand, dass die Entwicklung in Deutschland sehr viel stärker durch den Einsatz und die Anwendung von Rechnern gekennzeichnet war als von der Neu- bzw. Weiterentwicklung der bereits vorhandenen Technik, da die wesentlichen Entwicklungsfortschritte damals in den USA in entsprechend leistungsfähigen Forschungseinrichtungen getätigt wurden, gegen die die bundesdeutschen Einrichtungen nur geringe Chancen hatten, den Vorsprung einzuholen. Nur wenige Persönlichkeiten erkannten diesen Weg bereits zu dieser Zeit als teilweise falsch und forderten eine Richtungsänderung zur angewandten Informatik. Hier ist besonders Grochla zu nennen, der in zwei Memoranden bereits in den 60er Jahren die Öffentlichkeit auf die gefährliche Fehlentwicklung hinwies und eine verstärkte Förderung der angewandten Informatik forderte. Dem ist dann später auch teilweise gefolgt worden, indem nun auch die angewandten Informatiken gefördert wurden, wenn auch bis heute in geringerem Maße als die Kerninformatik. Durch die stark zunehmende Verbreitung des Rechnereinsatzes wurde die Knappheit an spezifisch ausgebildeten Fachleuten immer deutlicher, so dass neben der INFORMATIK, die an den Hochschulen gepflegt wurde und dort zur Ausbildung von Informatikern führte, die INFORMATIK auch in den Bereich der Schulen Einzug hielt (Informatik an Schulen), so dass sich die generelle Basis für die Hausbildung in der Datenverarbeitung, die bis dahin im wesentlichen von den großen Herstellern und Anwendern getragen wurde, langsam verbessert. So werden heute bereits die Jugendlichen in der allgemeinbildenden Schule z. T. mit den Grundbegriffen der INFORMATIK vertraut gemacht, so dass sie über einen gewissen Rahmen von Basiskenntnissen über den Aufbau, die Funktionsweise und die Einsatzmöglichkeiten von Rechnern verfügen. Da an den Hochschulen jedoch durch die anfänglich falsch gesetzten Schwerpunkte in der INFORMATIK die Lehrstühle im wesentlichen nicht nach dem tatsächlichen Bedarf von Wirtschaft und Wertungen getätigt wurden, gegen die die bundesdeutschen Einrichtungen nur geringe Chancen hatten, den Vorsprung einzuholen. Nur wenige Persönlichkeiten erkannten diesen Weg bereits zu dieser Zeit als teilweise falsch und forderten eine Richtungsänderung zur angewandten Informatik. Hier ist besonders Grochla zu nennen, der in zwei Memoranden bereits in den 60er Jahren die Öffentlichkeit auf die gefährliche Fehlentwicklung hinwies und eine verstärkte Förderung der angewandten Informatik forderte. Dem ist dann später auch teilweise gefolgt worden, indem nun auch die angewandten Infomatiken gefördert wurden, wenn auch bis heute in geringerem Maße als die Kerninformatik. Durch die stark zunehmende Verbreitung des Rechnereinsatzes wurde die Knappheit an spezifisch ausgebildeten Fachleuten immer deutlicher, so dass neben der INFORMATIK, die an den Hochschulen gepflegt wurde und dort zur Ausbildung von Informatikern führte, die INFORMATIK auch in den Bereich der Schulen Einzug hielt (Informatik an Schulen), so dass sich die generelle Basis für die Ausbildung in der Datenverarbeitung, die bis dahin im wesentlichen von den großen Herstellern und e Anwendern getragen wurde, langsam verbessert. So werden heute bereits die Jugendlichen in der allgemeinbildenden Schule z. T. mit den Grundbegriffen der INFORMATIK vertraut gemacht, so dass sie über einen gewissen Rahmen von Basiskenntnissen über den Aufbau, die Funktionsweise und die Einsatzmöglichkeiten von Rechnern verfügen. Da an den Hochschulen jedoch durch die anfänglich falsch gesetzten Schwerpunkte in der INFORMATIK die Lehrstühle im wesentlichen nicht nach dem tatsächlichen Bedarf von Wirtschaft und Verwaltung besetzt worden sind, macht sich dies langfristig immer noch negativ bemerkbar und wird erst mit der Übernahme der Forschungseinrichtungen durch eine jüngere Generation von Forschern und Hochschullehrern langsam korrigiert.
Lit.: Dirlewanger, W.: Einführung in die Teilgebiete der Informatik, Berlin 1972. Steinbuch, K. (Hrsg.): Taschenbuch der Informatik, Berlin, Heidelberg u. a. 1974 Bauer, E L.; G. Goos: Informatik. Eine einführende Übersicht, 3. Aufl. Berlin, Heidelberg u. a. 1982. Schmitz, P.; D. Seibt: Einführung in die anwendungsorientierte Informatik, 2. Aufl. München 1982. Dietrich W.: Informatik. Eigenständige Hochschulwissenschaft und Hilfswissenschaft, Berlin 1984. Cohen, D. J. A.: Introduktion to computer theory, New York 1986.
 
Informatik ist sicher kein Anglizismus. Ist die Bezeichnung unseres Faches aber geglückt? Die meisten Deutschen haben bestenfalls eine vage Vorstellung, was Informatik sein könnte. Kaum jemand auch innerhalb der Informatik weiß, dass Informatik eine Adaption der französischen „Informatique" ist. Die Bezeichnung wurde bewusst gewählt, um das größere Gebiet Informationsverarbeitung mit allen Verzweigungen zu erfassen und nicht das Werkzeug Computer in den Mittelpunkt zu stellen. Tatsächlich fällt es aber der Computer Science in den USA nicht schwerer als der Informatik in Deutschland, diese weiteren Arbeitsgebiete für sich zu reklamieren. Mit Computer Science kann ein US-Amerikaner sicherlich leichter ein Bild assoziieren als ein Deutscher mit Informatik. Mit dieser Bemerkung soll aber keinesfalls ein Anstoß gegeben werden unsere Disziplin umzubenennen.


2. ... wir einigen uns auf eine Definition für die Schule history menue scroll up

Das muss aber auch einfacher gehen ;-)

Wesen der Informatik ist:

  • die automatisierte Erfassung,
  • das automatische Verarbeiten von Daten,
  • Speicherung von Daten,
  • Übertragung von Daten
  • die Ausgabe von Daten
  • die Suche nach effizienten Algorithmen und
  • die Frage, ob sich diese auf einem Computer umsetzen lassen

Zentraler Gesichtspunkt ist das automatische Verarbeiten von Daten mit dem Ziel, Arbeiten, die für den Menschen zu aufwendig sind oder zu denen er mit seinen Fähigkeiten überhaupt nicht in der Lage ist, einer Maschine zu übertragen.

... wer in der Informatik was erreichen will, muss sich tief reinknien!

Grundsätzlich ist dabei zu beachten, dass in der Informatik der Problemerhaltungssatz gilt: Die Summe aller Probleme ist konstant!

Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen und effektiven Problemlösung und die Abarbeitung solcher Lösungen auf Computern - sie ist nicht die Wissenschaft von den Computern. Solche Probleme sind zum Beispiel die Algorithmen, die Zahlentheorie, die Steuerungstechnik und die physikalisch/elektrischen Bedingungen der Datenfernübertragung. Aber auch die Untersuchung mathematischer Theorien und ihre Umsetzung in der Praxis spielen in der Informatik eine Rolle - z. B. die Chaostheorie und ihre Anwendung bei Wetterprognosen.
Die Informatik und die breite Anwendung ihrer Ergebnisse hat das Informationszeitalter eingeleitet, in dem Informationen und deren schnelle Verfügbarkeit bei Veränderung zur Triebkraft wissenschaftlich/technischer, technologischer und finanzieller Prozesse wurden.
Die Wurzeln des Begriffes Informatik liegen in der Information, der Mathematik und der Technik/Elektronik. In Frankreich bezeichnet man Informatik als informatique, Amerika formuliert computer science.


3. Bereiche der Informatik history menue scroll up
Die landläufige Vorstellung, dass der Informatiker pausenlos am Bildschirm sitzt und programmiert, ist nicht mehr zutreffend. Tatsächlich kostet in der Regel das Programmieren nur einen kleinen Teil der Arbeitszeit, und diese Tätigkeit hat vorwiegend Routinecharakter bekommen. Durch immer bessere Programmunterstützung wird sie weiter erleichtert. Andere, oft viel interessantere Aufgaben sind:
  • Analyse von Problemen und Prozessen in Wirtschaft, Finanazwesen, Technik, Gesundheitswesen, Umweltschutz, bei der Filmproduktion u. v. a., für die die Rechentechnik eingesetzt werden soll
  • Erarbeiten von Lösungskonzepten und Finden von Strukturen, Methoden und Algorithmen, die den Aufgaben entsprechen
  • Bewertung und Auswahl dafür geeigneter Programme (Software) und deren Verbindung zu arbeitsfähigen Systemen
  • Einführung und Erprobung der Systeme in der Praxis und Bearbeitung der damit verbundenen sozialen, ökologischen und ökonomischen Belange
  • Lehrtätigkeit an Schulen und Gymnasien - Weiterbildung für Erwachsene
  • Beratung und Betreuung von Kunden, die die Rechentechnik und Programme anwenden wollen, aber selbst keine Informatikkenntnisse besitzen
  • Arbeit in der Forschung und Entwicklung zum weiteren Ausbau des Hard- und Softwarepotentials
Informatik ist heute eigentlich schon nicht mehr eine in sich geschlossene und abgegrenzte Wissenschaft, sie untergliedert sich in:
  • Theoretische Informatik mit den Teildisziplinen:
    • Theorie der Programmierung und Programmiersprachen
    • Formale Spezifikation und Verifikation
    • Komplexität von Algorithmen
    • Formale Modelle der Parallelität
    • Logikprogrammierung
    • Funktionale Programmierung
    • Kryptologie
    • Compilertechnik
  • Technische Informatik mit den Teildisziplinen:
    • Schaltungsentwurf
    • Rechnerarchitektur
    • Gestaltung parallelverarbeitender Systeme
    • Systemprogrammierung
    • Datensicherheit
  • Praktische Informatik mit den Teildisziplinen:
    • Monte-Carlo- und andere Simulationsmodelle
    • Theorie der Betriebssysteme
    • Mathematische Modelle der Softwaretechnik
    • Programmierstile z. B. in LISP
    • Kommunikationstechnik
    • Parallele Verarbeitung
    • Multimedia-Technik
  • Angewandte Informatik mit den Teildisziplinen:
    • Projektierung technischer Informationssysteme
    • Projektierung kommerzieller Systeme
    • Daten- und Wissensbanken
    • Expertensysteme
    • Software-Entwicklungssysteme
    • Modellierung und Simulation
    • Management Support Systeme
    • Semantische Analyse/Bildverarbeitung
    • Computergrafik
Wir sehen heute die wesentlichen Aufgaben der Informatik in der Analyse, dem Entwurf und der Realisierung komplexer, diskreter Systeme sowie in der Anpassung solcher Systeme an gegebene Einsatzbedingungen.
Dies wurde und wird nicht immer so gesehen. In der Anfangszeit wurde Informatik vor allem als die Kunst oder Technik begriffen, Aufgaben der Informationsverarbeitung mit technischer Unterstützung durch Rechner zu meistern, oder solche Rechner selbst zu entwerfen und zu bauen. Dies prägt die Erwartungshaltung, die die Öffentlichkeit der Informatik und den Informatikern entgegenbringt.
Diese Auflassung ist nicht falsch: Einsicht in komplizierte Sachverhalte zu gewinnen, sich ein Modell von der Struktur der Zusammenhänge zu machen oder komplexe Systemstrukturen selbst zu entwerfen, ist eine Aufgabe der Informationsverarbeitung. Wenn der Mensch Unterstützung für solche Aufgaben sucht, die er letztlich mit seinem Hirn bewältigen muss, verwendet er heute Rechner. Die Informatik soll ihm dabei helfen.
Die Konzentration auf den technischen Umgang mit Rechnern und deren Programmierung verengt das Interesse jedoch auf die unterste Stufe der Informationsverarbeitung, die Frage, wie ein schon gefundenes Verarbeitungsmodell realisiert werden kann. Die Gestaltung und der Entwurf solcher Verarbeitungsmodelle ist die eigentliche, schwierige Aufgabe. Dabei sind heute die meisten „Rechner“ Bestandteil wesentlich größerer Systeme, seien es Autos, Verkehrssteuerungssysteme, Telefone oder andere Kommunikationseinrichtungen.
Im Unterschied zu anderen Wissenschaften befasst sich die Informatik fast ausschließlich mit diskreten, nicht mit kontinuierlichen Systemen. Dies ist nicht eine Folge der Tatsache, dass heutige Rechner nur digitale Daten verarbeiten können. Vielmehr können wir in endlicher Zeit immer nur endlich viele Beobachtungen der Realität machen und nur endlich viele Anweisungen zur Änderung des Zustands eines realen Systems geben. Aufgrund der Gesetze der Physik erweist sich die Modellierung eines realen Systems durch ein kontinuierliches System als eine Abstraktion, bei der die mikroskopisch diskret moddelierbaren Vorgänge durch ein makroskopisches stetiges Modell ersetzt werden. Kontinuierliche Systeme treten daher auch in der Informatik immer dann auf, wenn makroskopisch von einer großen Zahl von Einzelbeobachtungen abstrahiert wird.
  • wie man diskrete Systeme modelliert
  • wie man solche Systeme auf verschiedenen Abstraktionsstufen beschreibt
  • welche allgemeinen Modelle es gibt, in die man konkrete Aufgaben einpackt
  • welche Hilfsmittel es für solche Beschreibungen gibt

Die Hilfsmittel reichen von mathematischen Hilfsmitteln über Spezifikationssprachen verschiedener Abstraktionsstufen bis zu Programmiersprachen. Die allgemeinen Modelle umfassen Relationen, Graphen, Automaten, Petrinetze, Termersetzungssysteme, Algorithmen und Datenstrukturen, Methoden der Algorithmenkonstruktion, Verarbeitungsmodelle der theoretischen Informatik usw.
Abgesehen von statischen Systemen, zu denen z. B. auch Programmtexte zählen, unterscheiden wir grundsätzlich zwei Arten (dynamischer) Systemen:

  • Abbildungen: A B: Sie werden durch Algorithmen realisiert. Sie bilden Werte in Werte ab.
  • Reaktive Systeme: Ihre Aufgabe ist es, fortwährend auf Ereignisse und Daten aus ihrer Umwelt zu reagieren. Sie besitzen Zustände und die Reaktion kann vom bisherigen Zustand abhängen. Zustände werden in der Zeit eingenommen; es gibt also einen Zeitbegriff


4. Wirtschaftliche Bedeutung sowie Risiken history menue scroll up

 
 
 
 


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